Adam Bota

Schichtwechsel

Uwe Goldenstein, Günther Oberhollenzer

"Ich erinnere mich, wie ich im Dunkeln stehe und auf eine helle Szene blicke."

Adam Botas Formensprache entzieht sich vereinfachenden Zuordnungen. Seine einerseits verhaltene, andererseits ausdrucksstarke Malerei erfasst die menschliche Figur in spannungsvollen Momenten: Er lässt sie aus einem Urgrund auftauchen oder in nebulöses Dunkel verschwinden, keine Existenz ist sicher, alles scheint im Fluss, es verschmelzen Mensch und Ort, Raum und Zeit. Beobachtung der Wirklichkeit und das Festhalten des Situativen im Foto gehen einer durchaus emotionalen und sensiblen Umsetzung des Sujets voraus; in der künstlerischen Umsetzung schließlich ist eine gewisse existenzielle Gestimmtheit der Malerei in allen Werken wahrnehmbar.

6|2012 
1. Auflage
Softcover
24 x 29,5 cm
80 Seiten
ISBN 978-3-99018-136-2

EUR 19,90 CHF 24,00
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