Der Förster

Ein Waldroman

Andreas Iten

Balz Regli wuchs hoch oben am Berg auf Hohentann zusammen mit sechs Geschwistern auf. Neben dem kleinen Heimwesen besass die Familie einen grossen Wald.

Der neugierige Knabe kannte jeden Winkel und warf Kuckuckseier aus den Wirtsnestern. Nach Vaters Willen sollte Balz den Hof übernehmen, er wurde aber Förster, was er schon in seiner frühen Kindheit werden wollte. Im Auftrag des Kantons übernahm er ein Revier, in dem auch der eigene Wald lag. Er engagierte sich leidenschaftlich für den Wald und baute ihn nach seinen Vorstellungen und den neuesten ökologischen Erkenntnissen um. Seine Frau, mit der er unglücklich verheiratet war, warf ihm vor, er liebe die Bäume mehr als sie. Es kam zur Scheidung. Der Wald allein wollte ihm aber nicht genügen. Ein Traum wies auf seine Defizite hin. Er besprach sie mit dem Psychotherapeuten Dr. Dobler, seinem Waldfreund. Vor Balz standen turbulente Jahre mit inneren und äusseren Veränderungen.

Andreas Iten legt in seinem spannenden neuen Roman in subtiler Art und Weise seine Sorge um den Wald dar. Eingebettet in die Geschichte des Försters Balz Regli ist viel Wichtiges und Wissenswertes zum Zustand unserer Wälder. Ein eindrückliches Buch, poetisch und höchst interessant.

07 / 2020 
1. Auflage
Hardcover mit Schutzumschlag
13,5 x 21,5 cm
248 Seiten
ISBN 978-3-99018-547-6

EUR 16,50 CHF 19,80

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