Skizzen, Glücksmomente und Trauerspiele

»Es ist, als hörte man das Blut der Menschheit in Worten singen zu Rhythmen, die Lust suggerieren.« So beschreibt Erich Singer das neue Buch von Giorgio Avanti. Und tatsächlich hat der Autor mit seinem Gedichtband »Jenesland« ein Werk geschaffen, das direkt aus dem Leben gegriffen ist.
 

Momente und Gefühlswelten in Venedig, Paris oder Marrakesch werden dem Leser in Avantis reduzierten Bildern farbenprächtig und verdichtet nahegebracht, während »buchstäblich eigen-artige Neologismen oder der Griff in die griechische Mythologie den Kitzel noch verstärken«, wie Singer festhält.
Nach »Bourgeoiserien« erscheint mit »Jenesland« das zweite Werk des Künstlers und Autors im BUCHER Verlag.