Würde Vernunft Liebe

und ein Ende des Kriegs gegen die Menschlichkeit

Verena Daum-Kuzmanovic

Vom Verlust der Menschlichkeit

Die unerträgliche und medial potenzierte Kriegs­rhetorik in diesem Sommer 2014, 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, macht deutlich, dass Europa aus der eigenen Kriegsgeschichte nichts gelernt hat.
Dem transatlantischen Interessens­verband geht es um den Erhalt der globalen Vormachtstellung und um die Ressourcen – getrieben von einer gigantischen Rüstungsindustrie. Maßloser Egoismus hat den gesunden Menschen­verstand ganz offensichtlich und schmerzlich spürbar ersetzt.
Ein regionaler Konflikt wurde vor 100 Jahren zum Auslöser des Ersten Weltkriegs. Heute droht aufgrund der befeuerten Ukraine-Krise zumindest ein neuer Kalter Krieg. Warum es soweit gekommen ist, sollen Auszüge aus veröffentlichten Interviews, Berichten sowie Kommentaren der Autorin Verena Daum-Kuzmanovic und die Gast­beiträge der erfahrenen Journalis­tinnen Heidi Rinke-Jarosch und Marianne Mathis, Kolumnist Peter W. Schroeder aus Washington sowie Buchautor und Gemeinwohlökonom Christian Felber in diesem Buch aufzeigen.

2/2015 
1. Auflage
Softcover
13 x 19,5 cm
172 Seiten
ISBN 978-3-99018-326-7

EUR 14,80 CHF 16,40
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